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france | art cinetique et op art | 12.27.2006   Leave a comment

Art cinétique et op art


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ART CINÉTIQUE

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germany | kinetische kunst | 03.04.2016   Leave a comment

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Kinetische Kunst

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Jean Tinguely, Harry Kramer, Rebecca Horn, Fahrrad-Rad, Günther Uecker, Heinz Mack, Alexander Calder, Silver Clouds, Rube-Goldberg-Maschine, Otto Piene, Günter Haese, François Morellet, Rolf Glasmeier, Weltmaschine des Franz Gsellmann, Piotr Kowalski, Bruno Munari, Whirligig, Jesús Rafael Soto, George Rickey, Groupe de Recherche d Art Visuel, David Medalla, Kenneth Martin, Paul Talman, Yaacov Agam, Christian Nienhaus, Michael Hischer, Pol Bury, Youri Messen-Jaschin, Joël Stein, Getulio Alviani, Per Olof Ultvedt, Der Lauf der Dinge, Werner Bauer, Gianni Colombo, Horacio Garcia Rossi, Gernot Huber, Hanns-Martin Wagner, Gerhard von Graevenitz, Julio Le Parc, Bernward Frank, Takis, Yvaral, Christian Megert, Nicolas Schöffer, Mobile, Theo Jansen, Francisco Sobrino, Wackeldackel, Robert Watts, Gyula Kosice, Lev V. Nussberg, David Deutsch, Hugo Demarco, Milan Dobe , Aerobiont I, Siegfried Cremer, Utz Kampmann, Méta-Harmonie II, Himmeli, Heinz te Laake. Auszug: Harry Kramer ( 25. Januar 1925 in Lingen (Ems); 20. Februar 1997 in Kassel) war ein deutscher Tänzer, Künstler und Professor für Bildhauerei an der Kasseler Kunstakademie. Er wurde als Vertreter der Kinetischen Kunst und als Teilnehmer der documenta III 1964 international bekannt. Seine zwischen 1952 und 1987 entstandenen Werke, darunter vor allem die automobilen Skulpturen aus Draht, wurden in inner- und außereuropäischen Ausstellungen gezeigt und gehören zum Bestand privater und öffentlicher Sammlungen weltweit. Er verfasste Essays zur Kunst und autobiografische Schriften. Als Hochschullehrer veranlasste Harry Kramer zwischen 1971 und 1984 unter dem Titel Atelier Kramer gemeinsam mit seinen Studenten zahlreiche Kunstaktionen und Ausstellungen. Nach seiner Emeritierung 1992 widmete er sich der von ihm bereits in den 1980er Jahren initiierten Stiftung zur Realisierung einer Künstler-Nekropole in Kassel. Ausbesserungswerk Lingen, 1986; in den Jahren danach geschlossen und ab 1990 in Teilen zur Kunsthalle umgebaut.Harry Karl Kramer kam 1925 als Sohn von Johann Kramer, Klempner im Reichsbahnausbesserungswerk in Lingen, und der Schneiderin Elisabeth, geb. Keppler aus Nimwegen, in der Hinterstraße 2 in Lingen zur Welt. Die Mutter nannte den Sohn Harry nach dem Schauspieler Harry Piel; sie verstarb 1932 jung an Tuberkulose. Der Vater heiratete ein zweites Mal und ließ sich zum Reichsbahnausbesserungswerk nach Neumünster versetzen, wo der Sohn nach dem Besuch der Volksschule 1939 eine Friseurlehre begann. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war der 14-Jährige mit einem unrechtmäßig besorgten Freifahrschein der Deutschen Reichsbahn unterwegs nach Amerika, kam jedoch nur bis ins Osnabrücker Polizeigefängnis, wo ihn der Vater auslöste. Harry Kramer arbeitete anschließend in Lingen bis 1942 als Friseur. In diesen Jahren versuchte er sich zudem erfolglos als Schauspielschüler in Osnabrück und in Münster. Der englische Landsitz Farm HallIm Jahr 1943.

EAN: 9781159087708
ISBN: 978-1-159-08770-8
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 128g
Größe: H250mm x B192mm x T10mm
Jahr: 2012